BAFWeek
Friday, August 31, 2007
Buenos Aires Fashion Week – Kurzabriss: auf engen, wackeligen und mit Stöcklschuhen lebensgefährlichen Zuschauertribünen 2 Shows gesehen, beim ewigen Schlangestehen auf eben diesen Stöckelschuhen schmerzende Füsschen gekriegt und dazu eine Horde stylischer Fashionvictims (weiblicher Anteil ca. 85 %) beobachtet! Fazit: hiesiges Design überzeugt mich leider nach wie vor nicht… Besser für’s Budget!
campeonato mundial de baile de tango
Monday, August 27, 2007
One of those events which reunies young and old and just makes you spend a good time (for free!) listening to wonderful Tangomusic and enjoying the marvellous spectacle! By the way, both categories, “Tango de Salón” and “Tango Escenario” were won by argentine couples. Why am I not really surprised? :-)
bern – der bundesrat hat ernannt:
Thursday, August 23, 2007
Carla DEL PONTE, gegenwärtig Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag, zur ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafterin der Schweiz in der Argentinischen Republik. Frau del Ponte, die ihr Amt anfangs Januar 2008 antreten wird, übernimmt die Nachfolge von Herrn Botschafter Daniel von Muralt, welchem demnächst neue Aufgaben anvertraut werden. Die entsprechende Ernennung wird zu gegebener Zeit veröffentlicht.
Quelle: Medienmitteilungen EDA
jackelin
Monday, August 20, 2007
Je sais bien que les gens aient généralement pas mal de problèmes avec mon nom de famille et je m’amuse régulièrement des différentes vérsions écrites (et exprimées). J’avoue qu’ il ne fait en effet pas part des plus faciles (quoique, on a qu’ à prononcer ce qu’on lit… Et déjà qu’on est sur le sujet: non, il n’est pas d’origine grecque, il est purement italien!).
Bon. Mais les Argentins ont particulièrement de peine avec la prononciation de mon PRENOM aussi, qui franchement ne me paraît pas si difficile que ça, non?! En lettre phonetique ça donne genre [tschaggelin]. Eh bien, maintenant j’ai compris pourquoi: certaines personnes importantes de l’histoire ont des rues appelées d’après eux, bein voilà, moi j’ai un petit chocolat délicieux, doux et irresistible! Ca me correspond tout à fait, non?
suiza
Friday, August 17, 2007
Irgendwie werde ich hier immer wieder an die Schweiz erinnert. Also nicht, dass das schlecht wäre. Zum Beispiel hab ich mir diese Woche im Goethe-Institut das Theater “Salvajes – Hombres de ojos tristes” angesehen (Script von Händel Klaus, ein seit Jahren in der Schweiz wohnhafter Österreicher, 2006 von “Theater Heute” zum Dramaturgen des Jahres gewählt; mise en scène von Santiago Gobernori; Sponsoren Pro Helvetia und die Schweizer Botschaft) und wo spielte das Stück? Hab nicht schlecht gestaunt: in Bleienbach! Die Oberaargauer werden das Kaff kennen (Spielzeugflughafen)! Ok, ist ja jetzt nicht soooo erstaunlich, wenn die Geschichte aus Schweizer-Feder stammt, aber trotzdem ziemlich absurd, wenn die Schauspieler perfekte Porteños sind.
Oder da war das Simmentaler-Fleckvieh an der Rural (BEA-ähnliche Landwirtschaftsmesse mit echten Kühen, umzingelt von staunenden Stadtkids, die jetzt endlich auch wissen, wo die Milch herstammt. A propos: stand doch kürzlich in der Zeitung, dass im Dep. Formosa im Norden Argentiniens einer ganzen Herde Kühen, die zum trinken bauchtief im Río Pilcomayo standen, die Euter von Piranhas angeknabbert wurden!! Schrecklich, oder? Jetzt bin ich etwas abscheweift, sorry…).
Einer unserer Vertrauensanwälte ist, vom Eidg. Institut für geistiges Eigentum engagiert, regelmässig auf der Jagd nach Produkten, welche sich durch Namen wie “Swiss-irgendwas” oder “Sbrinz” oder so ähnlich besser zu verkaufen scheinen, jedoch nichts mit der Schweiz am Hut haben.
Im Laden gibt’s Gerber-Fertigfondue, Lindt-Schokolade ist so ziemlich an jeder Ecke erhältlich (allerdings zu horrenden Preisen…) und Swatch ist bekannter als IBM.
Irgendwie macht mich das ganz stolz!
oda
Wednesday, August 15, 2007
Hoy se fue una querida amiga para pasar un lungo mes y medio fuera del país. Era un día silencioso, casi aburrido sin tus charlas y risas divertidas, una pausa de almuerzo muy, demasiado, tranquila (y voy sin duda pasar una noche llena de sueño)! Pasá unas maravillosas vacaciones, disfrutá y suerte para el examen! Te vamos a extrañar chica!
día del niño
Sunday, August 12, 2007
Hoy se celebra el “Día del niño” (hay que saber que acá existe de todo: el día del padre, de la madre, del amigo, de la indipendencia, de la libertad, de la fundacion, de xy… En el fondo aprovechan cada oportunidad para festejar! ‘tá bien!). Como no tengo hijos, no me sentí particularmente concernida, pero parece que los vecinos de arriba tienen un montón (por lo menos del ruido que los chicos podían hacer anoche hasta a la madrugada, supongo que los viejos produjieron un equipo de fútbol intero…)! Por una vez que me quedé en casa una noche del sábado, fue imposible de enctrorar sueño! Felíz día del niño!
nuovo svago: “un partido de fútbol”
Thursday, August 9, 2007
Programma per domenica pomeriggio: una bella partita di calcio dei Boca Juniors (club dove fu scoperto Maradona) contro Rosario Central, nello stadio mitico ”La Bombonera”, che da fuori sembra come se crollasse nel prossimo minuto… Pero ragazzi miei, per ottenere bigletti bisogna quasi diventare illegale: veramente ne hai solo accesso, essendo socio del club, sennó devi conoscere qualcuno che conosce qualcuno che… La mafia! Avendo le conoscienze necessarie, “il padrino” ce li vendeva, contro praticamente l’occhio della testa! Prezzo stampato sopra il bigletto: 14.- Pesos (ca. 6.- Frs.); quello pagato: 100.-!!!
Per la partita ci è stato consigliato di lasciare a casa tutti gli oggetti di valore e di metterci dove ci sono vecchietti e bambini (sembra che l’uno o l’altro, trovandosi nel settore sbagliato, ci ha già lasciato la vita…) e di sopratutto NON FERMARCI DAVANTI allo stadio, per tutta la gente strana, metà-criminale in giro… Ammeto che con tutti questi avvertimenti, che poi venivano da nostrani, avevo una senszione leggera di disagio nella pancina… Avendo preso tutte le precauzioni necessarie, fortunatamente siamo tornati a casa sani e salvi, dopo una partita un po noiosa ed un pareggio 0 – 0. Insomma, ne valeva la pena perchè, chicos, che ambiente (incluso show dei cheerleaders!)! E chi lo sa, magari diventerò una fan di calcio!
freude herrscht! teil II
Monday, August 6, 2007
… und noch eine Runde Raclette!
Nach einer kurzen Nacht, mein Jahrestag musste schliesslich gebührend gefeiert werden, habe ich mich in der Casa Suiza, dem Vereinslokal der Antroposophen del Canton Ticino (jaja, die gibt’s tatsächlich!), eingefunden, um hochoffiziell mit ca. 350 hier ansässigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern nochmals Mutter Helvetia zu feiern.
Das Event wurde von unserer Botschaft organisiert, unter Mithilfe diverser Sponsoren wie Nestlé, Panalpina, Kühne & Nagel und weiterer schweizer Firmen finanziert und von meheren kulturellen Darbietungen unterstrichen. Da war z. B. das Zillertaler Orchester (seeeehr eidgenössisch, aber man nimmt’s ja hier nicht so genau) und ein herziges Kinder-Hudigäägeler-Tanzgrüppli. Sehr amusing das Ganze, kam mir vor wie im Musikantenstadl! Natürlich wurde auch die Rütlirede von Micheline auf spanisch übersetzt. Zu futtern gabs Züri-Gschnätzlets mit Chnöpfli (Raclette war gottseidank nur der Aperosnack) und natürlich haben wir alle kräftig mitgeschunkelt!
Kurzum, der August hat mit sehr vielen Feierlichkeiten begonnen. Fazit: bitte niiiiie mehr Geburtstag im Winter!
freude herrscht! teil I
Thursday, August 2, 2007
Ich kann euch versichern, so ein Erlebnis war der 1. August seit meiner Kindheit nicht mehr und so patriotisch sind die lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger wahrscheinlich auch nur im Ausland. Den freien Tag verbrachte ich nach einem ausgiebigen Klatschheftli-Läster-Brunch damit, im Messegelände Rural an der “Exposición de Agricultura – Motto: El campo te llama!”, umgeben von Stallgerüchen, die kuriosesten Sorten Rinder, Kühe, Munis, Schafe, Pferdlein und Hühner zu betrachten (und die Produkte zu degustieren, welche Mutter Natur hierzulande so hergibt). BEA-Stimmung kam auf. Am frühen Abend gings dann, frischgeduscht, zu einem Empfang in die Schweizerisch-Argentinische Handelskammer, inklusive Kurzabriss der Einwanderungsgeschichte und der diversen Tätigkeiten unseres Schweizervölkeins in Argentinien (und Raclette-Stand, jetzt kann ich’s definitv nicht mehr sehen…). Die Nacht hab ich mir dann in einem Museum, das gar keines war, um die Ohren geschlagen. Sah ziemlich schlecht aus heute im Büro… Oder liegt’s vielleicht doch an der 30-er-Marke, der ich schon wieder ein Jährchen näher gerückt bin?

Und für alle, die’s immer noch nicht drauf haben, hier schon mal Strophe 1:
Trittst im Morgenrot daher,
Seh ich dich im Strahlenmeer,
Dich, du Hocherhabener, Herrlicher!
Wenn der Alpenfirn sich rötet,
Betet, freie Schweizer, betet!
Eure fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
Fortsetzung folgt






