bärner modis

Friday, January 30, 2009

Etwa so oder ähnlich sind die Pragerinnen, Naturmädels in Jeans, flachen Schuhen, wenig Make-up, natürliche Schönheiten ohne Tussiallüren eben. Also so ziemlich das Gegenteil der Russinnen (welche 20 % ihres Nettosalärs in die Schönheit investieren!). Prag kommt mir auch sonst sehr westeuropäisch vor, vielleicht liegt’s daran, dass man hier den Tourismus schon etwas länger kennt? Aber nicht nur Dienstleistungserbringer sind freundlich, auch ÖV-Benutzer lassen einem schon mal den Vortritt, gedrängelt und gestresst wird sowieso nicht (jetzt muss ich chronisch Ungeduldige mich aber an der Nase nehmen…) und eigentlich ist’s infach gemütlich hier. Ebä, chli wi z Bääärn.

Den echten Russland-Kulturschock hatte ich allerdings bereits bei meinem 3-wöchigen Schweiz-Aufenthalt, ich habe wildfremde Personen angequatscht und zum smalltalken animiert, weil die alle soooo freundlich waren (und ich sie alle verstanden habe!), bin sinnlos am ZH-HB rumgestanden und hab’ die feschen Schweizerjungs angestrahlt! Wobei, um in die potentiell engere Auswahl zu kommen, müsste derjenige schon “Roti Röösli im Gaaarte” singen können, und m. E. waren dessen die Wenigsten mächtig… Viele Migrationshintergründige oder mit Maximalpigmentiereung, mit der entsprechenden “Mannnn, was wosch, ey”- Sprache.

Anyway, das mit den Pragerinnen und ihren geliebten Sneakers hat natürlich einen guten Grund: die Altstadt ist zwar wirklich ein Traum, ein echtes Freilichtmuseum, aber gesamtflächig mit Pflastersteinen bedeckt! Die ganz fiese Sorte (Susi, der rote Platz ist ein Wölkchen dagegen), mit riesigen Lücken, in denen so richtig schön der Absatz versinkt und beim Herausziehen zerkratzt! Grrrrrrrrrrr! Trotz übervorsichtiger Gehweise sind 3 Paar Absätze hin und MisterMinit noch nirgendwo in Sicht! Was denn nun? Entweder ich kauf’ mir flache Schuhe (hahaha) oder ich lass mich tragen! ;-)

che

Monday, January 26, 2009

“The Argentine” – bucear para unas oras en el mundo del castellano (por necesidad, los subtitolos eran en checo!), seguir la lucha de la revolución (escondendo la cabeza detrás de mí abrigo durante escenas demasiado violentas para mi anima sensible…) y bueno a decir la verdad, disfrutando un montón también. Nada mal este Benicio. ;-)

Y cómo hoy ya había almuerzado en un lugar llamado “La Oca Loca” (nooo, nada cómo “foie gras”, ensaladita y basta!), hay sólo una pregunta todavía abierta, la de la gallina y del huevo y el cual de los dos existía antes. Asímismo me pregunté quíen era primero, Ernesto Guevara o el “che”??

11282337_ori11

delifoon ;-)

Wednesday, January 21, 2009

Wie versproche, hie no mini CZ-Handynummere. Bitte ab sofort nume no die benütze (das güut o für di, Fali!!).

+420 721 656 543

jacqueline.s in prag

Monday, January 19, 2009

So, jetzt sitze ich also hier, am hoteleigenen PC mit komischer Tastatur (wo bitte ist hier a,o,u mit zwei Puenktchen?), waehrend der Receptionboy (very goodlooking, by the way) nach einem Adapter fuer mein Kabel mit wahlweise russischem oder schweizerischem Stecker sucht. Und gerade bin ich ein bisschen stolz auf mich, hab naemlich die Lage gecheckt, sprich so nuetzliche Dinge erledigt, wie einen Bankomaten ausfindig gemacht (und geleert), geschnallt, dass mein schweizerisches prepaid Handy hier nicht funktioniert (yep, ich werde die CZ Nummer zu gegebener Zeit mitteilen), bewaffnet mit INSTYLE Kaffeetrinken gegangen, mit meinen neuen Arbeitskollegen Bekanntschaft geschlossen, meinen Plunder eingeraeumt (jaaaaa, auch die 7 Paar Stiefel. Na und? Ein Problem damit??), meinen Arbeitsplatz inklusive Workstation mit meinem Account eingeweiht, bis dahin nur auf englisch kommuniziert und problemlos damit durchgekommen (yeah), vorsichtshalber schon mal den Hoteldirektor mit Schweizerschokolade bestochen und ja, ich denke das reicht mal fuer den Anfang. Und thanks god, ich habe keinen Jetlag.