final spurt

Thursday, February 26, 2009

If there’s something I hate about my job it’s defenitely those last five days before departure: not only administrativ-, organisational- and leasure-stress (sure, leasure-stress, gotta do all I missed before in no time…) is quite nerve sapping, but also and even worse, this permanent emotional and mental strain, focus or concentrate on whatever becomes just impossible! I’m confused and disoriented, without even knowing exactly why! I mean, ok, honestly I know why: even if  looking forward to family, friends, a bit of Switzerland and a new adventure elsewhere, I just don’t feel like leaving right now, I never do, hate to say goodbye! Result: 5 days of hangover allover!

pupe à prague

Monday, February 23, 2009

Un véritable marathon:

  • consommé des quantités exorbitantes de “Tchai” à la menthe fraîche, Cola et Marlboro Light, Espresso, Cappuccio & Co.
  • fait des aveu et des confessions, échangé d’intimités, s’émouvu jusqu’ aux larmes et sauté de joie
  • vidé Zara, Mango, le Chocolatier Belge, Converse All Stars et chaque souvenirshop en chemin (conclusion: ce n’est ni une souri, ni un pingouin mais la taupe “Krtek”!!)
  • fait du sightseeing, dont une partie embarqué sur la Moldavie en compagnie de 13 sacs de shopping  (qui occupait une banque entière) et un captain partiqulièrement charmant qui nous a non seulement invité à dîner 3 fois mais aussi promis le mariage :-)
  • fait des innombrables photos, posing, posing, posing…
  • testé des aussi innombrables cafés, bars et restos (en effet pas entièrement étant à la hauteur des fashionistas entre nous)
  • bu quelques coups de blanc (Mojitos, Margharitas…) mais toujours été à l’heure le lendemain pour le petit-déj
  • détruit genre 4 paires de talons en marchant sur les pavés (et 4 paires de pieds en dansant, ok, que 3)
  • fait un U-turn à droite et ne plus trouvé le chemin de la maison
  • et finalement quand même craqué pour un peu de romantisme sur le Pont Charles au plein bourrasque de neige à six heures du mat (et juste après resté gelé!).

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totes meer in prag

Wednesday, February 11, 2009

Hat’s mich doch gestern tatsächlich, trotz regem Schneetreiben, ins “Zentrum des Meeresmikroklimas” verschlagen! Man stelle sich vor, eine Salzhöhle, versteckt im Zwischengeschoss der Millennium-Plaza-Einkaufspassage, komplett mit Natursalz aus dem toten Meer verkleidet, von den Decken hängen salzige Stalagmiten (oder Stalaktiten?), die Wände sind damit bepflastert und der Boden mit losem Salz bestreut. Dazwischen dämmriges Licht in wohltuenden Pastelltönen, im Hintergrund Meeresrauschen und gedämpftes Möwengeschrei. Dann wird man zum 45-minütigen Abhängen im Liegestuhl verdammt und mit einem strikten Rede- und Lärmverbot bedacht (wurde bereits beim Ausziehen der raschelnden Plastikfüsslinge vom Herrn gegenüber mit einem genervten “psssst” angefahren).

Schön, dann lassen wir sie halt baumeln, die Seele, tun mal einfach gar nichts und dies, ohne zu denken (und ohne zu schnarchen). Und dabei beeinflussen die Mikroelemente des Meersalzes positiv den Gesundheitszustand. Nun gut, zugegeben, ich fühlte mich seeeehr relaxt (was aber eigentlich vorher auch schon der Fall war).

Anyway, der anschliessende Drink in der total angesagten Buddhabar war dann trotzdem eher nach meinem Geschmack!

bärner modis

Friday, January 30, 2009

Etwa so oder ähnlich sind die Pragerinnen, Naturmädels in Jeans, flachen Schuhen, wenig Make-up, natürliche Schönheiten ohne Tussiallüren eben. Also so ziemlich das Gegenteil der Russinnen (welche 20 % ihres Nettosalärs in die Schönheit investieren!). Prag kommt mir auch sonst sehr westeuropäisch vor, vielleicht liegt’s daran, dass man hier den Tourismus schon etwas länger kennt? Aber nicht nur Dienstleistungserbringer sind freundlich, auch ÖV-Benutzer lassen einem schon mal den Vortritt, gedrängelt und gestresst wird sowieso nicht (jetzt muss ich chronisch Ungeduldige mich aber an der Nase nehmen…) und eigentlich ist’s infach gemütlich hier. Ebä, chli wi z Bääärn.

Den echten Russland-Kulturschock hatte ich allerdings bereits bei meinem 3-wöchigen Schweiz-Aufenthalt, ich habe wildfremde Personen angequatscht und zum smalltalken animiert, weil die alle soooo freundlich waren (und ich sie alle verstanden habe!), bin sinnlos am ZH-HB rumgestanden und hab’ die feschen Schweizerjungs angestrahlt! Wobei, um in die potentiell engere Auswahl zu kommen, müsste derjenige schon “Roti Röösli im Gaaarte” singen können, und m. E. waren dessen die Wenigsten mächtig… Viele Migrationshintergründige oder mit Maximalpigmentiereung, mit der entsprechenden “Mannnn, was wosch, ey”- Sprache.

Anyway, das mit den Pragerinnen und ihren geliebten Sneakers hat natürlich einen guten Grund: die Altstadt ist zwar wirklich ein Traum, ein echtes Freilichtmuseum, aber gesamtflächig mit Pflastersteinen bedeckt! Die ganz fiese Sorte (Susi, der rote Platz ist ein Wölkchen dagegen), mit riesigen Lücken, in denen so richtig schön der Absatz versinkt und beim Herausziehen zerkratzt! Grrrrrrrrrrr! Trotz übervorsichtiger Gehweise sind 3 Paar Absätze hin und MisterMinit noch nirgendwo in Sicht! Was denn nun? Entweder ich kauf’ mir flache Schuhe (hahaha) oder ich lass mich tragen! ;-)

delifoon ;-)

Wednesday, January 21, 2009

Wie versproche, hie no mini CZ-Handynummere. Bitte ab sofort nume no die benütze (das güut o für di, Fali!!).

+420 721 656 543

jacqueline.s in prag

Monday, January 19, 2009

So, jetzt sitze ich also hier, am hoteleigenen PC mit komischer Tastatur (wo bitte ist hier a,o,u mit zwei Puenktchen?), waehrend der Receptionboy (very goodlooking, by the way) nach einem Adapter fuer mein Kabel mit wahlweise russischem oder schweizerischem Stecker sucht. Und gerade bin ich ein bisschen stolz auf mich, hab naemlich die Lage gecheckt, sprich so nuetzliche Dinge erledigt, wie einen Bankomaten ausfindig gemacht (und geleert), geschnallt, dass mein schweizerisches prepaid Handy hier nicht funktioniert (yep, ich werde die CZ Nummer zu gegebener Zeit mitteilen), bewaffnet mit INSTYLE Kaffeetrinken gegangen, mit meinen neuen Arbeitskollegen Bekanntschaft geschlossen, meinen Plunder eingeraeumt (jaaaaa, auch die 7 Paar Stiefel. Na und? Ein Problem damit??), meinen Arbeitsplatz inklusive Workstation mit meinem Account eingeweiht, bis dahin nur auf englisch kommuniziert und problemlos damit durchgekommen (yeah), vorsichtshalber schon mal den Hoteldirektor mit Schweizerschokolade bestochen und ja, ich denke das reicht mal fuer den Anfang. Und thanks god, ich habe keinen Jetlag.